Malta und Entspannung Rotating Header Image

Von Düsseldorf nach Malta

Vom Flughafen Düsseldorf International nach Malta gibt es eine tägliche Flugverbindung. Gleiches gilt für die Strecke von Malta nach Düsseldorf. Alle Flüge werden von Air Malta mit einem Airbus durchgeführt. Die Flugzeit beträgt ungefähr drei Stunden. Einen Zwischenstopp gibt es nicht.
Die Abflugzeit von Düsseldorf nach Malta ist Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag um 11.40 Uhr. Montag geht der Flug um 20.30 Uhr und Donnerstag um 15.55 Uhr nach Malta.
Der Flug von Malta kommt Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag um 10.50 Uhr in Düsseldorf an. Am Montag ist die Ankunft um 19.45 Uhr und am Donnerstag um 15.10 Uhr. Continue reading →

8. Tag: Marsaxlokk und Rückflug

Nach dem Frühstück packte ich meine Sachen und stellte meine Tasche an der Hotelrezeption ab, da ich ja erst um 16.30 h zum Flughafen abgeholt wurde und bis 11.00 h das Zimmer verlassen musste. Anschließend traf ich mich mit Gerhild, Tanja und Andrea an der Haltestelle Sliema Ferry, Es war zum Glück wieder strahlender Sonnenschein, was mich einerseits froh machte, anderseits auch traurig stimmte, da ich in wenigen Stunden schon nach Hause musste. Also habe ich die letzten Stunden besonders genossen. Wir fuhren zuerst nach Valletta, wo wir in die Linie 27 nach Marsaxlokk umstiegen. Es gibt von Sliema auch eine Direktverbindung, diese fährt aber relativ selten und so lange wollten wir nicht warten. Continue reading →

Oldtimer

Die Tage der alten Busse sind gezählt. Nach und nach werden die alten gegen hochmoderne neue Busse augetauscht. Continue reading →

7. Tag: Valletta und Tarxien

Heute wollte ich unbedingt noch mal Valletta erkunden und ein bisschen shoppen. Also machte ich mich nach dem Frühstück zur Bushaltestelle auf und genoss die Busfahrt. Als ich am Bus Terminal ausstieg, fiel mir auf, dass ich meinen Fotoapparat vergessen hatte. Ich Dummerchen! Es war Samstag und die Stadt kam mir noch voller vor als beim letzten Besuch. Neben all den Sehenswürdigkeiten fand ich es wieder einfach nur schön, durch die Straßen zu schlendern. Diese Stadt ist wie aus einem Guss erbaut. Nach der großen Belagerung der Türken von 1565 waren die gekrönten Häupter Europas, z.B. die protestantische Königin Englands, Elisabeth I., sehr erleichtert darüber, dass der Johanniterorden den Islam in den östlichen Mittelmeerraum zurückgedrängt hatte. Sie spendeten daher große Geldbeträge, von denen innerhalb von nur zehn Jahren die neue Hauptstadt Valletta erbaut wurde. Valletta war eine der ersten Städte, die sozusagen vom Reißbrett geplant wurde und verdankt ihren Namen dem Großmeister Jean Parisot de la Vallette, der gegen die Türken mit seienen Rittern gekämpft hatte. Continue reading →

Tempel & Mysteriöses

Wer Urlaub auf Malta macht, sollte einen Besuch der Tempel auf keinen Fall versäumen. Nachdem ich mir letztes Jahr Tarxien angesehen hatte, war ich diesmal im Hypogäum, Hagar Qim und Mnjadra. Continue reading →

6. Tag: noch mal Ghajn Tuffieha

Als ich an diesem Morgen aufwachte, war strahlender Sonnenschein. Ich war zunächst etwas unentschlossen, was ich an diesem Tag machen würde. Nach langem Hin- und herüberlegen, entschloss ich mich, noch mal an die Ghajn Tuffieha zu fahren. (Übersetzt heißt Ghajn Tuffieha übrigens Augapfelbucht!) Schließlich würde es das letzte Mal sein, dass ich in diesem Jahr baden könnte. Also habe ich mir meine Badesachen geschnappt und bin wieder in den Bus gestiegen. Diesmal war ich die einzige, die an der Ghajn Tuffieha aus dem überfüllten Bus ausstieg, und in einigen Gesichtern anderer Fahrgäste konnte ich Verwunderung feststellen, wie man denn nur hier aussteigen kann. Ich kannte mich ja schon aus, hüpfte die Treppe herunter, kaufte mir an der Bude ein Kinnie und ließ mich auf meinem Badetuch nieder. Heute waren mindestens 20 Menschen an der Bucht, immer noch relativ wenige. Da es windig war, schwappten heute Wellen ans Ufer. Gestern war das Meer ruhig. Das Baden war heute daher eine besondere Freude, da ich es liebe, mich einfach nur in die Wellen zu werfen. Continue reading →

5. Tag : Ghajn Tuffieha Bay

Heute wollte ich mal einen Badetag einlegen. Nach drei Tagen Sightseeing fand ich das gerade richtig und das Baden im warmen klaren Wasser in Comino hat mich gierig auf mehr Meer gemacht. Als ich morgens aus dem Fenster sah, war ich enttäuscht, denn der Himmel war ziemlich grau. Ich überlegte erst, ob ich mein Vorhaben verschieben sollte, aber dann verwarf ich den Gedanken und ging nach dem spärlich kontinentalem Frühstück zur Haltestelle Sliema Ferry. Dort nahm ich wieder eine Querverbindung, die Linie 652, die zur Golden Bay fährt. Der Bus, in den ich diesmal stieg, war so ganz anders als die anderen. Der Fahrer wirkte relativ jung und hatte den vorderen Teil seines Busses mit britischen und amerikanischen Flaggen sowie englischen Fanschals ausstaffiert. Durch den ganzen Bus schallte 80er Jahre-Musik. Die war genau mein Geschmack. Und so ging die etwa 50-minütige Fahrt los. Nach und nach füllte sich der Bus. Ab Bugibba war er rappelvoll. Die Golden Bay ist eine der wenigen Buchten mit Sandstrand auf Malta und sehr populär. Ich wollte eine Station vorher aussteigen, um zur Ghajn Tuffieha zu gelangen, eine Bucht neben der Golden Bay und viel weniger bekannt. Hätte ich vor meinem Urlaub mit Malta-online.de und den dort zu findenden freundlichen Menschen keine virtuelle Bekanntschaft gemacht, so wäre diese Bucht keines meiner Ziele gewesen. Mit zwei anderen Leuten bin ich aus dem Bus ausgestiegen. Nach ein paar Schritten an einem verfallenen Haus vorbei kam ich zu einer Treppe mit mindestens 200 Stufen, jedenfalls kam es mir so vor. Der Blick von der Treppe auf die Bucht – ein Traum. Schnell lief ich euphorisch die Treppe herunter und stellte fest, dass außer mir ganze vier Menschen in der Bucht waren! Ich ließ mich erst mal häuslich nieder und genoss es einfach nur, im Sand zu sitzen und den Blick auf die Bucht zu genießen. Die Ghajn Tuffieha ist touristisch nicht so erschlossen, es gibt dort nur eine kleine Getränkebude. Toiletten sind leider nicht zu finden. Am Strand standen übrigens auch Mülltonnen, die Mülltrennung suggerierten, was ich für Malta nicht ganz glauben konnte. Continue reading →

4. Tag: Mosta, Ta’ Qali und Mdina

Nach dem Frühstück habe ich Gerhild vom Hotel Kennedy Nova abgeholt und von dort sind wir zur Bushaltestelle Sliema Ferry gelaufen. Von dieser Haltestelle fahren auch die Foto Mosta Kuppelwenigen Querverbindungen. Die meisten Buslinien fahren von oder nach Valletta. Ich vermute, dass das auf dieser Insel, die etwa nur halb so groß wie Berlin ist, nicht anders organisierbar ist. Wir stiegen in die Linie 65 in Richtung Mdina ein, mit der wir nach Mosta fuhren. Mosta befindet sich in etwa in der Mitte der Insel und hat eine besondere Sehenswürdigkeit, den Dom. Der Dom hat die viertgrößte Kuppel der Welt, mit 42 m Innendurchmesser. Mich hat das sehr beeindruckt. Gerhild meinte, der Dom hätte sie sehr an das Pantheon in Rom erinnert. In einem Nebenraum der Kirche kann man eine Bombe sehen, die im 2. Weltkrieg von den Deutschen abgeworfen wurde. Die Bombe fiel während eines Gottesdienstes in die Kirche und wie durch ein Wunder explodierte sie nicht und es gab weder Tote noch Verletzte. Dieses Ereignis hat wohl die Gläubigkeit der Malteser noch verstärkt. Continue reading →

Mdina – Stadt der Stille

Die alte Hauptstadt Maltas liegt auf einem 190 m hohen Hügel. Von dort hat man einen wunderschönen Blick über die Insel bis zur Küste. Mdina hat ca. 400 Einwohner und es gibt dort keinen Autoverkehr (außer für die Anwohner). Continue reading →

3. Tag: Gozo

Was ich an diesem Tag machen würde, wusste ich schon vor der Abreise aus Deutschland: eine Jeeptour nach Gozo zusammen mit Kollegin und ihrem Mann. Eigentlich wollte ich wegen des kurzen Aufenthaltes gar nicht nach Gozo, aber im Malta-Chat mit sehr sympathischen Menschen traf ich auf einen gewissen Rafael. Und schon war die Tour eingeplant. Um es vorweg zu sagen, Gozo auf diese Art kennen zu lernen, halte ich für ideal. Öffentliche Busse fahren dort selten und die organisierten Ausflüge für die breite Masse, bei denen man Damen mit bunten Regenschirmen hinterher laufen muss…….. naja, nicht mein Geschmack. Und so holte uns John, ein Malteser von unseren Hotels ab und fuhr uns quer über Gozo. Mit uns im Jeep saßen noch zwei nette holländische Damen, die über den Tod von Prinz Claus noch etwas traurig waren. Nach der Fahrt mit einer großen Fähre, die in Mgarr anlegt, fuhren wir erst einmal zu einem Aussichtspunkt, wo uns John einiges über die Insel erzählte, unter anderem dass viele ältere Menschen auf der Insel leben, die dort ihren Ruhesitz haben. Continue reading →